Das System mit seinen drei Komponenten ermöglicht ein kontrolliertes Eingreifen in die Anlage bei maximaler Sicherheit. Der Spielbetrieb wird nicht gestört - unnötige Ausfälle sowie Stillstände werden somit vermieden.
Durch eine Störung ist ein Eingreifen in die Anlagen-Mechanik notwendig. Der Service-Techniker nutzt den steckbaren Sicherheits-Handschalter (Abbildung 1) und schaltet das System in einen Service-Betrieb, indem er die Mittelstellung des Schalters hält (Abbildung 2): Die Schiebetür kann nun geöffnet und die Störung beseitigt werden; die Anlage bleibt weiter in Betrieb. Würde der Schalter durch einen Sturz oder eine Verkrampfung (z.B. Infolge eines Stromschlages) losgelassen oder komplett gedrückt werden, schaltet die Maschine ab. Verläuft die Wartung oder Störungsbeseitigung normal, wird nach dem Schließen der Schiebetür mit der Betätigung eines Tasters (Abbildung 3) der Normal-Betrieb wieder hergestellt. Das Bedienelement wurde optisch überarbeitet und verbessert (Abbildung 4): Wenn der Lichstrahl der Lichtschranke an der Maske unterbrochen wird, wird das dem Techniker mit einem Blinken der roten LED singanlisiert.




Abbildung 1: Der steckbare Handschalter wird angeschlossen.
Abbildung 2: Die Mittelstellung des Handschalters aktiviert den Service-Betrieb.
Abbildung 3: Der Normal-Betrieb wird per Knopfdruck bestätigt.
Abbildung 4: Das verbesserte und optisch überarbeitete Bedienelement.
eines selbstüberwachenden
Codierschalters ständig geprüft.
kann die Tür kontrolliert
geöffnet werden.
Verletzungen im Zusammenhang mit der rückseitigen Hauptmechanik oder auch durch unvorhersehbar herausfliegende Pins oder Kugeln werden mit einer überwachten Toranlage gesichert. Die Schiebetür, verkleidet mit durchsichtigem und bruchsicherem Polycarbonat, lässt sich bei Spielbetrieb mit dem Handschalter kontrolliert öffnen - ohne, dass die Anlage ausfällt. Wird die Schiebetür unbefugt geöffnet, schaltet die Maschine ab. Die zentral angebrachte Control Box zeigt den Status der Anlage an.
An der Rückseite der Anlage angebrachte Toranlage.
Unbefugte und unsichere Überstiege zu benachbarten Maschinen werden mit der Anbringung von Trennwandelementen von der Maschinenrückseite bis an die Masken erreicht. Der Einsatz von bruchsicherem und durchsichtigem Polycarbonat erhält dem Service-Techniker die Übersicht über den Maschinenpark.
Trennwandelemente grenzen die Anlagen ab.
Unterhalb der Maske wird eine Lichtschranke installiert: Bei Unterbrechung des Lichtstrahls durch Personen wird die Maschine direkt abgeschaltet. Auch ein Hochschieben der Maske bei laufendem Spielbetrieb bewirkt ein Abschalten der Maschine. Somit sind Spieler oder unvorsichtige Techniker vor Gefahren geschützt. Diese Störung wird dem Techniker mit dem Blinken einer LED am rückseitigen Bedienelement signalisiert.
Lichtstrahlenquelle und Sensor.
